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Müller & Partner

Mediation Mediation

Professionelles Konfliktmanagement durch Wirtschaftsmediation

Was ist Mediation?

Unser Zusammenleben ist ohne Konflikte undenkbar. Vielfach prallen in einem Konflikt scheinbar unversöhnliche Ansichten aufeinander. Im Streit oder vor Gericht versucht jede Partei die eigene Position gegen die des anderen durchzusetzen, um nicht als "Verlierer" dazustehen.

Doch auch als Gewinner kann man seinen Sieg mit folgenschweren Verlusten auf persönlicher und wirtschaftlicher Ebene bezahlen. Die Beziehung zu einem Partner, Mitarbeiter oder Kollegen kann unwiderruflich beschädigt sein. Die weitere Zusammenarbeit mit einem Partnerunternehmen oder innerhalb eines Betriebs ist nur belastet möglich.

Die Mediation ist ein Verfahren, in dem die Beteiligten ihren Konflikt mit Unterstützung eines neutralen Dritten, dem Mediator bzw. der Mediatorin, zu lösen versuchen. Das Ziel ist eine faire, rechtsverbindliche und zu-kunftsorientierte Lösung des Konflikts für alle Beteiligten.

Der Mediator moderiert die Gespräche und strukturiert das Verfahren. Er überwacht die Einhaltung der Verfahrensregeln und ist neutral und allparteilich gegenüber allen  Beteiligten.

Die Mediation wird mit einer langen und erfolgreichen Tradition in privaten, öffentlichen und wirtschaftlichen Konflikten eingesetzt.

Anwendungsfelder der Mediation:

Im Außenverhältnis eines Unternehmens:
  • mit Geschäftspartnern
  • mit Kunden
  • mit Lieferanten
  • mit Behörden und Institutionen
  • mit Nachbarn und Öffentlichkeit
Im Innenverhältnis eines Unternehmens:
  • mit und zwischen Mitarbeitern
  • zwischen Abteilungen
  • innerhalb der Geschäftsleitung
  • zwischen Betrieben innerhalb eines Konzerns
  • zwischen Unternehmensleitung und Betriebsrat
  • bei Fragen der Unternehmensnachfolge


Ziele der Mediation:

Auf Individualebene:
  • größere Zufriedenheit des Einzelnen
  • höhere Motivation
  • gesteigerte Leistungsfähigkeit und Qualität
  • mehr Anerkennung
Auf Betriebsebene:
  • Steigerung der Effektivität und Produktivität
  • größere Akzeptanz von Entscheidungen
  • Senkung von Konfliktfolgen (Krankenstand) und Konfliktkosten (Streitwerte)